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DAS SAGEN DIE LESER

 

«Jeder, ich eingeschlossen, ist sich darüber im Klaren, dass es absurd ist, einen Band mit Gedichten zu veröffentlichen... Ich liebe dieses Zitat. Ich hätte es für meinen letzten Gedichtband verwenden sollen, aber ich überlasse es Dir mit Freude.»

 

Michel Houellebecq

 

«Ich halte Susann Klossek für eine gute Dichterin. Für eine sehr unterschätzte, was verdammt ungerecht ist und sich hoffentlich so schnell wie möglich ändert.»

 

Franz Dobler, Schriftsteller, Journalist, DJ und Träger des Deutschen Krimi-Preises

 

«Susann Klossek haut mit der Faust auf den Tisch, wo andere Autorinnen nur zaghaft und verspielt am Spitzendeckchen zupfen.»

 

Florian Günther, Autor und Herausgeber des «DreckSack»

«Ihre Lyrik ist ehrlich, obszön und selbstironisch – der Duktus einer neuzeitlichen Kaschemmen-Lilly, die das (Über)leben trotzdem mit Stil zeichnet.»

 

Hartmuth Malorny, Autor

 

«Urbaner Blues, lebendig und authentisch, vital, brennend und aus Notwendigkeit heraus entstanden. Klosseks Texte haben Kraft. Es gelingt ihr, im Gegensatz zu den allermeisten der sogenannten Underground-Poeten, etwas ganz Eigenes zu schaffen, die Dinge mit einer ganz eigenen Stimme darzubieten. Klossek sticht wohltuend heraus mit einer frischen, lebendigen Natürlichkeit und auch wenn ihre Texte insgesamt von einer gewissen Tristesse durchtränkt sind, haben sie doch immer auch eine gewisse Leichtigkeit und die Tristesse wird immer auch und wieder von einem kräftigen Humor ironisch gebrochen. Es ist cool, souverän, von praller Lebenserfahrung gespeist, allen Niederträchtigkeiten, die das Leben so zu bieten hat, wird der angestammte Platz eingeräumt und trotzdem ist da immer auch eine tiefe Liebe zum Leben vernehmbar. »

Michael Zoch, Dichter

 

«Literarische Massenvernichtungswaffe

 

Boris Schneider, Journalist

 

«Gedichte, die nicht mit dieser Achtung-Poesie-Attitüde daherkommen, sind mir sympathisch. Susann Klosseks Texte sind klar und desillusioniert und transportieren doch Hoffnung im Mantel der Verzweiflung. Manche der hier vorliegenden Texte erinnern an Charles Bukowski: 'Marx riet mir zum Klassenkampf / Und Freud mich von meiner Mutter / Zu befreien / Dann kam Hitler / Kratzte sich am Sack / Und schenkte mir / Eine Kapsel mit Zyankali' - das hat Wucht. Überhaupt erzeugen diese Texte Wärme, weil sie sich reiben. An der Banalität des Alltags, den Notlügen und Notkonstruktionen ... 'Ich kenne sie alle / Die Latrinen dieser Welt', schreibt Susann Klossek, die das Scheitern als ihre größte Leidenschaft bezeichnet und deren Texte man mitunter als Manifeste des Scheiterns lesen kann, die sich mit Sprache so tarnen, als hätten wir es nur mit Abgeklärtheit zu tun. Meistens geht es um die unerfüllte Liebe, wie im richtigen Leben ... diese Texte suchen nach dem Existenziellen, nach dem Lebendigen...»

 

Stefan Maelck, Schriftsteller

 

«Klossek ist herzerfrischend gut. Ein guter Sound, geboren aus einem wummernden Blues auf Mikrowelle. Gänsehautpoesie! Ehrlich, knallhart, ohne dämliches Geschwurbel. Das macht die echte Literatur aus. Die für Menschen.»

 

Ron Hard, Autor

 

«Was bleibt nach der Bilanz auf halber Strecke? Was ist zu erwarten vom Rest? Bitterböse, derb, aber auch flüsternd und meditativ, vor allem aber schmerzhaft ehrlich skizziert Susann Klossek die Symptome eines Lebens jenseits aller Mythen vor einem zersplitterten Horizont. Unangenehmerweise beschleicht den Leser die Vermu­tung, in den vorliegenden Texten eine neuzeitlich-reprä­sentative Daseinssignatur zu finden, die durchaus auch auf ihn selbst zutreffen könnte.»

André Zeidler, Verleger